SEO-Positionierung – First Steps

SEO-Positionierung – was bedeutet das? Die Suchmaschinenpositionierung ist ein Mechanismus, der die Sichtbarkeit einer Webseite in den gängigen Suchmaschinen erhöhen soll. Die Sichtbarkeit einer Webseite kann durch OnePage- (auf der Webseite) sowie durch OffPage (außerhalb der Webseite) Maßnahmen erhöht werden.

28 September 2018

SEO-Positionierung – First Steps

 

SEO-Positionierung – Was ist das? Die Suchmaschinenpositionierung ist ein Mechanismus, der die Sichtbarkeit einer Webseite in den gängigen Suchmaschinen erhöhen soll. Die Sichtbarkeit einer Webseite kann durch OnePage- (auf der Webseite) sowie durch OffPage (außerhalb der Webseite) Maßnahmen erhöht werden. Hier sind 10 Maßnahmen die zu einer optimalen Suchmaschinenpositionierung, zu einem besseren Ranking beitragen.

Was ist das Wichtigste bei der Positionierung?

Der Kernpunkt der Positionierung ist die Keyword-Strategie (Keywords), die bis auf Top10 Niveau der höchsten Positionen angehoben werden sollte. Ein Keyword das eine solche Grenze erreicht, erzeugt für uns Traffic, d.h .wir registrieren Besucherströme auf der Webseite. Wir können die Positionen von Suchbegriffen mit Hilfe der Schlüsselwortüberwachung überprüfen. Laut dem Google-Algorithmus, auf dessen Grundlage die Suchmaschine arbeitet, ist der Traffic auf die Website der wichtigste Faktor, der die Popularität der Domain und das weitere Ranking Ihrer Webseite beeinflusst.

Wer legt die Reihenfolge der Seiten in der SERP (Search Engine Result Page / die Surchergebnisliste) fest?

Die Reihenfolge der Google Ads in der Google-Suche wird durch einen speziellen Algorithmus bestimmt. Die Reihenfolge der Ergebnisse bei Google ist kein Zufall. Der Algorithmus berücksichtigt etwa 200 Faktoren, die die Positionierung beeinflussen. An der Spitze der bezahlten Anzeigen von Google befinden sich die Webseiten, die äußerst glaubwürdig sind und sich am besten für die vom Kunden gewünschte Abfrage eignen. Google unterstellt Ihrer Webseite eine Relevants für den Suchenden. Google veröffentlicht von Zeit zu Zeit Informationen zu Faktoren, die bei der Arbeit dieses Algorithmus eine mehr oder weniger große Rolle spielen. Faktoren, die eine Webseitenpositionierung beeinflussen, können im Allgemeinen in zwei Kategorien unterteilt werden: interne und externe. Interne Faktoren beziehen sich auf den Inhalt der Seite und den Betrieb der Seite als Ganzes. Externe Faktoren weisen die Beliebtheit und das Vertrauen in unsere Webseite aus.

Wie bekannt /sichtbar ist Ihre Webseite?

Die Analyse zur Sichtbarkeit einer Webseite erfolgt über SEO-Tools. Das sind Programme, die bestimmte Parameter der Webseite messen. Die beliebtesten SEO-Tools zur Analyse der Sichtbarkeit einer bestimmten Webseite sind: Semrush, Ahrefs, Senuto oder Semstorm. Senuto und Semstorm eigenen sich hervorragend für den nationalen Markt, während Semrush und Ahrefs eher zur genaueren Datenanalyse der ausländischer Märkte dient.

Welche Elemente beinhaltet die Suchmaschinenpositionierung?

Die Positionierung ist ein komplexer Prozess, der aus vielen Elementen besteht. Die wichtigsten von ihnen sind:

1. SEO-Aktivitäten

2. Content Marketing

3. Google Ads

4. Social Media

5. Erfassen von Datenverkehr von verbundenen Netzwerken

Die wichtigsten SEO-Aktivitäten

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1. Die Strategie

In dieser Branche benötigen Sie eine ausgeklügelte und gut durchdachte Strategie! Zu Beginn ist immer wichtig, die Erwartungen des Kunden genauestens zu kennen. Wie viele Keywords benötige ich für die optimale Positionierung? – Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Bei Webseiten lokaler Dienstleister, z.B. eines Übersetzungsbüros aus Frankfurt, lohnt es sich, eine Unterseite für eine bestimmte Gruppe von Suchbegriffen mit lokal-regionaler Abdeckung zu nutzen. Im Falle der lokalen Kundenpositionierung interessiert man sich für bestimmte Ausdrücke wie Übersetzungen Frankfurter, Englische Übersetzung Frankfurt oder Frankfurter Übersetzungsbüro. Die einfachste Strategie in diesem Fall ist die Positionierung ausgewählter Industriephrasen in dem regionalen Bereich. Anders sieht es bei der Positionierung von Online-Shops aus. Hier ist in der Regel eine breite Positionierung erforderlich, die in großem Ausmaß mit einer unbegrenzten Anzahl von Keywords durchgeführt wird. Optimierung jeder Artikelbeschreibung, Nutzung von Synonymen und evtl. Einbettung von technischen Informationen zum Produkt.

2. Erstprüfung / Analyse der Webseite

In dieser Phase analysiert und bewertet der SEO-Programmierer Ihre Webseite. Die Webseiten-Analyse besteht aus der Prüfung der Variantenvielfalt der Domäne, dem Optimierungsstand, der Inhaltsüberprüfung (textlicher Inhalt), der internen und externen Verlinkung, Prüfung auf „Duplicate Content“, der Position der Suchbegriffe und anderer Faktoren, die die Positionierung der Webseite beeinflussen. Wir laden Sie ein, den Artikel zur „wie analysiere ich meine eigene Webseite“ zu lesen.

3. Auswahl und Gestaltung des Keyword-Portfolios

Es gibt zwei Keyword-Arten: die Haupt- oder Short Tail Keywords und Long Tail Keywords. Hauptkeywords sind sehr beliebte Keywords, die oft von Kunden gesucht werden. Ein Beispiel für ein beliebtes Keyword kann die „Webseitenpositionierung“ sein, die bei Google 9.900 Anfragen pro Monat enthält. Die zweite Gruppe von Keywords sind die sogenannten Long Tail Suchbegriffe. Dies sind Suchbegriff-Zusammensetzungen mit weniger Abfragen pro Monat, wodurch sie einfacher zu positionieren sind. Die Long-Taile-Strategie für SEO-Onlineshops wird als breite Positionierung bezeichnet.

4. Webseitenoptimierung mit wertvollen Suchbegriffen

Unter Webseitenoptimierung versteht man alle Arten von Maßnahmen, die dazu führen, dass unsere Webseiten optimal an die Google-Suchmaschine sowie die darauf befindlichen Googlebots angepasst wird. Dies bedeutet, dass die Seitenstruktur gut vorbereitet sein muss, um eine weitere, effektivere Positionierung zu ermöglichen. Eine professionelle Webseitenoptimierung erhöht die Sichtbarkeit der Webseite und umfasst unter anderem das Anpassen des Inhalts, der Fotos oder des Attributabschnitts des Meta-Titels und der Meta-Beschreibung. Dies sind nur einige Elemente der Webseitenptimierung. Erfahren Sie mehr über die Selbstoptimierung der Website.

5. Content Marketing

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Content Marketing ist ein sehr breites Konzept, in diesem Artikel beschränken wir uns aber auf die Maßnahmen die wir auf der Webseite vornehmen können. Der Inhalt der Webseite kann in statisch und dynamisch unterteilt werden. Statischer Inhalt ist ein Inhalt, der einmal implementiert wird und normalerweise keine größeren Änderungen durchläuft. Dies kann z.B. eine Beschreibung der Produktkategorie oder eine Produktbeschreibung im Onlineshop sein. Wenn Sie lernen möchten, wie man Beschreibungen für SEO erstellt, laden wir Sie zum Lesen ein. Dynamischer Inhalt ist der Inhalt, der gelegentlich auf der Seite angezeigt wird. Das beste Beispiel für dynamischen Inhalt können Blogbeiträge sein. Wir veröffentlichen sie normalerweise 1-2 Mal pro Woche, sodass unsere Webseite regelmäßig aktualisiert wird. Der neue Inhalt ist ein Signal für Google, dass die Webseite weiterhin aktiv ist. Erhalten Sie Tipps, mit denen Sie eigene Blogs erstellen können.

6. Linkbuilding – Links die von außerhalb auf Ihre Seite verweisen

Wir unterscheiden zwischen internen und externen Links. Das interne Verknüpfungsschema läuft darauf hinaus, dass zum einen der Googlebot schneller auf unserer Seite zirkuliert und möglichst viele der Komponentenseiten, z. B. Kategorien, Unterkategorien, Produkte, indexiert und zweitens dem Benutzer die Navigation auf unserer Webseite leicht fällt. Effektive interne Verlinkung ist eines der Schlüsselelemente zur Webseitenoptimierung. Externe Verlinkung ist ein Prozess, dessen Ziel es ist, wertvolle, vielfältige und natürliche Verknüpfungen zu unserer Domäne zu erhalten. In der Praxis müssen wir also auf unserer Webseite einen Mehrwert schaffen, damit andere Webseiten auf uns verlinken und so das Vertrauen in unsere Seite erhöht wird. Je wertvoller die Links zu Ihrer Website sind, desto höher ist das Vertrauen von Google in Ihre Webseite. Es gibt zwei Arten von externen Links: „Dofollow“ bedeutet, es wird der Suchmaschine „erlaubt“ die Webseite auf welche „verlinkt“ (=empfohlen) wird, zu besuchen und ein „Nofollow“-Link bedeutet, dass der Suchmaschine „verboten“ wird, auf die Webseite zu gehen die verlinkt (=empfohlen) wird.

7. Analyse – Konkurrenz / Ergebnisse

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Einfach zu positionieren reicht nicht aus. Um Webseiten effektiv zu positionieren, sollte man auch deren Entwicklung analysieren und in gewissen Abständen überprüfen, erst dann wissen wir ob die durchgeführten Maßnahmen die gewünschten Wirkung erzielen. Mit SEO-Tools kann auch die Sichtbarkeit von konkurrierenden Webseiten analysiert werden. Sistrix spielt hier eine große Rolle, die uns die verwendeten Suchbegriffe (Keywords) unserer Top50, Top10 oder Top3 Konkurrenten zeigt. Lesen Sie die Fallstudie „wozu dient Senuto bei der Positionierung von Seiten“. Die Struktur der Verlinkung und somit die Quelle externer Links von unserem Mitbewerber können wir mit MajesticSeo analysieren. Dieses Tool zeigt uns, in welchen Foren, Branchenbüchern und Webseiten die Konkurrenzlinks platziert sind, damit wir dies auch tun können. Außerdem können wir sehen, wie wertvoll diese Links sind. Die Rolle von Majestic in SEO – in diesem Artikel haben wir die Bedeutung dieses Tools detaillierter beschrieben. Ahrefs wiederum ist ein Tool, das die Funktionen von Sistrix und MajesticSeo.com kombiniert. Es analysiert nicht nur das Verknüpfungsprofil, sondern ermöglicht auch die Analyse von Keywords. Ahrefs liefert auch Daten über die Beliebtheit unserer Webseite in Social Media und eine Reihe weiterer wichtiger Faktoren. Ahrefs ist eines der wichtigsten Werkzeuge für jeden Suchmaschinenoptimierer.

8. Maßnahmen zur Förderung der Besucherströme

Omnichannel ist ein modernes Konzept, das auch beim Betrachten des Prismas von SEO eine wichtige Bedeutung hat. Die Diversifizierung der Besucherquellen ist sehr wichtig, da wir mit organischen Ergebnissen bessere Ergebnisse erzielen können. Omnichannel ist darauf ausgerichtet, Breitbandaktivitäten durchzuführen. Dazu gehören nicht nur die Positionierung, sondern auch Google Ads, Aktivitäten auf sozialen Kanälen oder die Integration von Webseiten mit verbundenen Plattformen und dem bloggen. Das Ziel ist sehr einfach – so viel wertvollen Traffic wie möglich auf die Webseite zu bringen.

9. Maßnahmen zur Conversionsteigerung – (Verkaufs)erfolg

Bei der Conversionsteigerung nutzen wir das Konzept der User Experience (Abkürzung UX, Nutzererfahrung oder eher, das Nutzererlebnis. In einem gesonderten Beitrag erklären wir genau was UX ist. Kurz gesagt, es geht darum, Barrieren und Behinderungen die den Besucherfluß beeinträchtigen oder zu Kaufabbrüchen führen, für den User zu minimieren. Ein Teil der UX Komponenten beinhaltet die Optimierung des Warenkorbs, die intuitive Bedienung der Webseite sowie die Bild-Anpassung an das verwendete Endgerät. Es gibt aber noch weitere Komponenten.

10. A / B- und Marketing Automationstests

Eine erstellte Seite muss stetig kontrolliert werden. Dazu lohnt es sich, von Zeit zu Zeit, periodische A / B-Tests durchzuführen. Dank derer werden die Einkaufspräferenzen der Nutzer erkannt. Marketing Automation sind Tools, die uns dabei helfen, die Konversion zu steigern, indem sie angemessen auf das Kundenverhalten auf der Webseite reagieren. Mit ihrer Hilfe können Sie das Problem der sogenannten „verlassenen Warenkörbe“ bekämpfen.

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